Content Design

Auf den Content kommt es an – aber auch darauf, wie er inszeniert wird!

Informativen Content oder eine gute Story zu haben ist das eine. Denn klar ist, dass sich nur wertvoller und hochwertiger Content am Markt der Informationen und Botschaften durchsetzt, unabhängig vom Kanal.

Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass gute Inhalte und Informationen nicht bei den Zielgruppen ankommen. Wieso?

  • Weil wir oftmals nicht von der Zielgruppe ausgehen, für die der Content bestimmt ist. Ganz konkret – man muss sich immer wieder die Frage stellen, welche Art des Contentkonsums von der angepeilten Zielgruppe präferiert wird: Haben wir es mit vornehmlich leseorientierten Menschen zu tun, wird lieber zugehört oder müssen doch Bilder zum Einsatz kommen, unbewegt oder bewegt?
  • Was soll der Content bei meiner Zielgruppe bewirken: Soll er unterhalten, informieren, Wissen vermitteln, anregen oder einen Sinn geben? Sehr interessant ist in diesem Zusammenhang das Content-Radar von Mirko Lange. Es ordnet Content und den jeweiligen Content Formaten bestimmte Funktions- und Nutzwerte für den Konsumenten zu und macht so deutlich, welcher Content am besten wie verpackt wird.
  • Stellen Sie sich der Qualitätsdiskussion! Legen Sie die Scheuklappen ab und wechseln Sie die Perspektive: Sind Text, Bild, Podcast oder Video wirklich gut? In der Onlinewelt wird das schnell durch Views, Traffic, Shares Likes, Sentiment und Engagement deutlich. Ein weiteres wichtiges Tool: qualitative und quantitative Marktforschung. Oder einfach ausgedrückt – fragen Sie Ihre Zielgruppe!

Eng hiermit verknüpft sind das Storytelling – die Geschichte auf verschiedenen Kanälen oder in verschiedenen Medien zu erzählen – und das Storybuilding. Darunter versteht man, die Geschichte mit seinen Themenfacetten multimedial aufzubereiten und je nach Teilaspekte einer Geschichte in die ausgesuchten Kanälen oder Medien einzuspeisen.